Das Wetter in Heilbronn

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Wer kann Fandorf?

Die Heilbronner Marketinggesellschaft HMG will nicht mehr Veranstalterin sein und sucht für das WM-Fandorf 2018 einen Partner. Weiterlesen auf HN-REGIO.NET...

Was bleibt? Was zählt?

Beim 9. Festival Tanz! Heilbronn präsentiert das Heilbronner Theater vom 17. bis 21. Mai herausragende Arbeiten des zeitgenössischen Tanzes in allen drei Spielstätten. Weiterlesen auf HN-REGIO.NET...

Heilbronn-Räder für alle

Weil die Bikes im Retro-Design aber bei allen Heilbronnern so gut ankommen, soll nun jeder die Möglichkeit haben, sich ein Heilbronn-Fahrrad zuzulegen. Wer bis 28. Februar bestellt, bekommt das Fahrrad für 849 Euro.
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Am 30.3. Abendprobe in der Wein Villa mit dem Weingut Zaiß

Eine Abendprobe mit dem Weingut Zaiß in der Wein Villa in Heilbronn findet am Donnerstag, 30. März 2017, statt.
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Trolli am 7. Mai 2017

Am 7. Mai 2017 ist es wieder soweit. Heilbronn erwartet zum 17. Trollinger Marathon und Halbmarathon mehr als 6000 Läufer, die durch die Stadt, die Landkreisgemeinden und durch die wunderschöne Weinberglandschaft rund um Heilbronn gemeinsam dem Ziel entgegensprinten. 

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Neue Regeln für die Rettungsgasse

Mit dem Inkrafttreten der ersten Verordnung zur Änderung der Straßenverkehrsordnung (StVO) zum 14.12.2016 ist nun eindeutig klargestellt, wann und wo die Rettungsgasse gebildet werden muss.
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Rechtsanwälte in Lauffen...
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Suchen und finden

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Immer mehr Bio im Ländle

Bio ist gefragt. Im Wunsch der Verbraucher nach ökologisch erzeugten Produkten aus der Region liegt eine große Marktchance für die heimischen Landwirtinnen und Landwirte. Mit dem Aktionsplan „Bio aus Baden-Württemberg“ unterstützt das Land interessierte Betriebe dabei, diese Chance zu nutzen, die der Markt bietet. Mit Erfolg, wie vorläufige landesweite Zahlen für 2015 belegen.

„In Baden-Württemberg gibt es so viele Bio-Betriebe und so viel ökologisch bewirtschaftete Fläche wie nie zuvor: Im Vergleich zum Jahr 2011 verzeichnen wir einen Flächenzuwachs von knapp 17 Prozent. In Baden-Württemberg werden nun 9,2 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche ökologisch bewirtschaftet. Der Aktionsplan ‚Bio aus Baden-Württemberg‘ greift“, sagte Verbraucherminister Alexander Bonde am in Stuttgart. Die ökologisch bewirtschaftete Fläche im Land ist von 112.567 Hektar im Jahr 2011 auf insgesamt 131.253 Hektar im Jahr 2015 gestiegen, die Zahl der Bio-Betriebe von 6.509 auf 7.131.

Allein 2015 ist die Zahl der Bio-Betriebe im Land, die nach den Vorgaben der EU-Öko-Verordnung produzieren, um 212 Betriebe gestiegen. „Im Vergleich zum Vorjahr ist die Bio-Fläche in Baden-Württemberg um 5,4 Prozent gewachsen. Damit liegen wir deutlich über dem bundesweiten Wachstum von 2,9 Prozent“, betonte der Verbraucherminister. 

Die Zuwächse bei Betrieben und Flächen zeige, dass die Umstellungsförderung auf Bio und die weiteren Maßnahmen des Aktionsplans gefragt seien. „Landwirtinnen und Landwirte, die in Bio eine Marktchance für sich sehen, profitieren von unserem Maßnahmenbündel“, sagte Bonde. 

Die grün-rote Landesregierung unterstütze die baden-württembergischen Bio-Betriebe nach dem Prinzip „öffentliches Geld für öffentliche Leistungen“ – beispielsweise über das Förderprogramm für Agrarumwelt, Klimaschutz und Tierwohl (FAKT) mit höheren Beibehaltungsprämien und deutlich höheren Umstellungsprämien sowie zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten mit anderen FAKT-Maßnahmen, so Bonde abschließend.

Hintergrundinformationen

Die vorläufigen Zahlen hat die Öko-Kontrollbehörde am Regierungspräsidium Karlsruhe erhoben. Die bundesweiten Zahlen beziehen sich auf die Pressemitteilung des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) vom 10. Februar 2016.

Aktionsplan „Bio aus Baden-Württemberg“

Mit dem Aktionsplan „Bio aus Baden-Württemberg“ hat die Landesregierung ein Maßnahmenbündel zur Förderung des Ökolandbaus in Baden-Württemberg auf den Weg gebracht. Darin sind Maßnahmen zu finanzieller Förderung, Bildung, Beratung und Information, Forschung und Versuchswesen, Markt und Vermarktung sowie zum Verbraucherschutz zusammengefasst. Diese dienen dazu, die Rahmenbedingungen für die Umstellung auf ökologischen Landbau sowie die Beibehaltung der ökologischen Wirtschaftsweise zu verbessern. 
Informationen zum Ökologischen Landbau finden Sie im Informationsportal Bio aus Baden-Württemberg Informationen zum Ökolandbau . 

Handlungsfelder des Aktionsplans

Aus-, Fort- und Weiterbildung
Um die Herausforderungen des Ökologischen Landbaus erfolgreich zu meistern, braucht es gut ausgebildete und qualifizierte Fachkräfte. Mit dem Aufbau des Kompetenzzentrums Ökologischer Landbau in Emmendingen-Hochburg zu einem Bildungs-, Versuchs- und Modellbetrieb sowie dem Ausbau des Ökoobstbaus am Kompetenzzentrum Obstbau-Bodensee in Bavendorf setzt das Land deutliche Schwerpunkte in Bildung und Forschung für den Ökolandbau. 

Forschung
Wirtschaftlicher Ökolandbau erfordert eine zielgerichtete Forschung und einen intensiven Wissenstransfer in die Praxis. Von Züchtungsfragen über tiergerechte Stallbauten bis hin zur Pflanzengesundheit – der Forschungsbedarf ist groß. Die landwirtschaftlichen Landesanstalten in Baden-Württemberg arbeiten daran, den Ökolandbau laufend und orientiert an praxisnahen Fragestellungen weiterzuentwickeln.

Förderung
Ökolandbau trägt wegen seiner umweltschonenden Wirtschaftsweise zum Erhalt der Artenvielfalt bei. Das Land fördert deshalb Betriebe, die ökologisch wirtschaften, und Betriebe, die auf ökologische Wirtschaftsweise umstellen.

Verbraucherschutz
Damit auch Bio drin ist, wo Bio draufsteht, gibt es in Baden-Württemberg ein bundesweit einmaliges jährliches Ökomonitoring-Programm. Ökologisch erzeugte Lebensmittel werden gezielt überwacht und unter anderem auf Rückstände und Kontaminanten untersucht.

Vermarktung
Mit einer Vielzahl von Maßnahmen von der Marktstrukturverbesserung bis hin zu Aktionswochen „Bio aus Baden-Württemberg“ unterstützt das Land die Vermarktung von Bioprodukten.