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Heilbronner Stadtplan
jetzt mobil nutzbar

Der Online-Stadtplan der Stadt Heilbronn ist jetzt auch auf Smartphones und Tablets nutzbar. „Damit bieten wir den Amtlichen Stadtplan jetzt auf dem neuesten Stand der Technik an“, freut sich Stefan Schmitt, der Leiter des Vermessungs- und Katasteramts. Weiterlesen auf HN-REGIO.NET...

Polizeireport - aktuell...

Kandidaten gesucht

Für die Jugendgemeinderatswahl 2018 werden Kandidaten gesucht. Darauf machen Melanie Puglia (r.), Vorsitzende des Jugendgemeinderats, und Stellvertreter Gregor Landwehr mit Plakaten aufmerksam. Weiterlesen auf HN-REGIO.NET...

 

Suchen und finden

Hausärzte in Heilbronn finden...
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Markus Busch erneut "Winzer des Jahres"

Markus Busch vom Weingut Karl Busch aus Bretzfeld-Dimbach wurde erneut zum "Winzer des Jahres" gekürt.
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Die TOP 100 der besten Weinerzeuger Deutschlands

Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) hat wieder ihre beiden Ranglisten der besten Wein- und Sekterzeuger veröffentlicht: die "DLG-TOP 100 der besten Weinerzeuger" sowie die "DLG-TOP 10 der besten Sekterzeuger".
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Weingipfel 2017

Der Weinbauverband Württemberg lädt in die Heilbronner Harmonie zum Württemberger Weingipfel 2017 am Samstag, 18. November, sowie Sonntag, 19. November – jeweils von 13 bis 19 Uhr. Besucher dürfen sich auf rund 50 Verkostungsstationen freuen, an denen über 250 Weine mit der garantierten Ursprungsbezeichnung (gU) Württemberg präsentiert werden; darunter auch die Gewinnerweine aus dem Wettbewerb „Beste Württemberger“.
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Carolin Klöckner ist die neue Weinkönigin

Carolin Klöckner aus Vaihingen/Enz-Gündelbach ist die neue Württemberger Weinkönigin 2017/2018.
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2017: Weniger Ertrag, sehr hohe Qualität

Nach extremen Spätfrösten im April gibt es 2017 einen mengenmäßig deutlich unterdurchschnittlichen Jahrgang. Dafür ist bei reduzierten Erträgen die Qualität sehr hoch.
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Rechtsanwälte in Lauffen...
Steuerberater in Weinsberg...

Nicht geschüttelt, sondern gerührt und gekühlt kommt die Demeter-Milch auf dem Lieberherr-Hof aus dem Automaten. Weiterlesen...

Alnatura startet Bruderküken-Initiative: Männliche Küken werden Masthähnchen

Alnatura startet ab sofort die Bruderküken-Initiative. Das Ziel: Das Bio-Handelsunternehmen will langfristig unter der Marke Alnatura nur noch Eier von Legehennen anbieten, deren männliche Geschwister („Bruderküken“) als Masthähnchen aufgezogen werden. Die ersten Bruderküken-Eier sind bereits in Bayern und Baden-Württemberg ausgeliefert. Jetzt will Alnatura das neue Konzept nach und nach ausweiten.

Bislang  kommen sowohl in konventionellen als auch in Bio-Ställen fast nur noch Hennen zum Einsatz, die ausschließlich zum Eierlegen gezüchtet sind. Durch diese Spezialisierung in der Zucht haben Legehennen ihre ursprüngliche Eigenschaft verloren, sowohl Eier als auch Fleisch zu liefern, und sind damit als Masttiere nicht mehr geeignet. Folglich setzen auch deren männlichen Nachkommen zu wenig bzw. nur sehr langsam Fleisch an. Damit sind sie unwirtschaftlich, sie werden als Eintagsküken getötet. Alnatura will diese Praxis gemeinsam mit seinen Bio-Bauern ändern und hat deshalb die Alnatura Bruderküken-Initiative ins Leben gerufen.

„Wir gehen aus ethischen Gründen als erster überregionaler Bio-Händler diesen neuen Weg“, sagt Robert Poschacher, Bereichsverantwortlicher Produktmanagement, und ergänzt: „Bislang gibt es in Deutschland lediglich vereinzelte, regionale Angebote für Eier aus Bruderküken-Haltung. Wir wollen jedoch so bald wie möglich in allen über 100 Alnatura Super Natur Märkten sowie bei ausgewählten Handelspartnern die neuen Alnatura Eier anbieten.“

Dass auch die Kunden die Aufzucht der männlichen Küken wollen, zeigt die positive Resonanz auf zwei Alnatura Pilotprojekte in Norddeutschland: Die bereits seit 2014 bzw. 2015 im Ökodorf Brodowin bzw. auf Gut Wardow erzeugten Bruderküken-Eier werden von den Kunden der Alnatura Filialen in Berlin und Hamburg sehr gut angenommen. Für Alnatura ein Grund mehr für die neue überregionale Bruderküken-Initiative. Durch diese Initiative werden die männlichen Bio-Küken zu Masthähnchen, die weiblichen Bio-Küken wie bisher zu Legehennen aufgezogen. Weil auch die Bruderküken Platz, Futter und Betreuung benötigen, entstehen zusätzliche Kosten den Alnatura durch einen höheren Eier-Einkaufspreis ausgleicht. In den Alnatura Märkten wird das Bruderküken-Ei lediglich vier Cent/Stück (in der 10er-Packung) bzw. fünf Cent/Stück (in der 6er-Packung) mehr als bisher kosten. Letztlich ermöglichen also die Alnatura Kunden durch ihre Kaufentscheidung die Umsetzung der Bruderküken-Initiative. Langfristig will Alnatura auch ein eigenes Produkt mit dem Fleisch der Bruderhähne anbieten.

Bereits 2013 hatte Alnatura gemeinsam mit der Hühnerexpertin Dr. Christiane Keppler von der Universität Kassel eine Tierwohl-Initiative für Bio-Legehennen eingeführt (weitere Informationen hierzu unter www.alnatura.de/eier).

Hintergrund / Zahlen zum Eiermarkt
Durchschnittlich 233 Eier konsumiert jeder Bundesbürger im Jahr – als Frühstücksei, in Gebäck, Nudeln und anderen Lebensmitteln. Insgesamt verbrauchen die Menschen in Deutschland jährlich über 19 Mrd. Eier (Quelle: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung). Weil die männlichen Nachkommen der ausschließlich aufs Eierlegen gezüchteten Hühnerrassen keine wirtschaftliche Bedeutung haben, werden jedes Jahr in Deutschland über 50 Mio. männliche Küken getötet (Quelle: Verbraucherzentrale NRW). Bio-Eier sind das am stärksten nachgefragte Bio-Produkt: Mit über elf Prozent haben sie den höchsten Anteil eines Bio-Produktes am jeweiligen Gesamtmarkt (Quelle: oekolandbau.de.

Alnatura in Zahlen
Aktuell gibt es 107 Alnatura Super Natur Märkte in 51 Städten in 11 Bundesländern. Unter der Marke Alnatura werden rund 1.300 verschiedene Bio-Lebensmittel produziert, die in den eigenen Alnatura Super Natur Märkten, in 12.000 Filialen verschiedener Handelspartner im In- und Ausland und über den Alnatura Onlineshop vertrieben werden. Alnatura beschäftigt aktuell 2.630 Mitarbeiter, darunter 140 Lernende. Im Geschäftsjahr 2014/2015 erwirtschaftete Alnatura einen Umsatz von 760 Millionen Euro und damit ein Plus von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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